Orgelklang und mittelalterliches Flair

Die heutige Seniorengeneration ist aktiver denn je. Nach einem langen Arbeitsleben ist nun endlich Zeit für all das, was man immer schon tun wollte – Hobbys, Ehrenämter und natürlich Urlaubsreisen. So mancher entdeckt nun auch sein Interesse für Kunst und Kultur wieder. Ein Geheimtipp für Entdecker ist beispielsweise das unterfränkische Städtchen Ostheim vor der Rhön. Auch in dieser vermeintlich versteckten Ecke Deutschlands finden sich besondere Kostbarkeiten. Alle Informationen gibt es unter www.ostheim-rhoen.de im Internet.

Die größte Kirchenburg Deutschlands

Das Mittelgebirge Rhön im Dreiländereck Hessen, Bayern und Thüringen gilt schon durch seine einzigartige Landschaft als Geheimtipp für einen besonderen Urlaub sowie aufgrund der klimatischen Bedingungen als ideale Erholungsregion. Auch Ostheim vor der Rhön trägt den Titel “Luftkurort” – doch dies ist nicht seine einzige Spezialität. Hier steht beispielsweise auch die größte Kirchenburg Deutschlands, gleichzeitig zählt sie zu den am besten erhaltenen Kirchenburgen des Landes. 2003 wurde sie zum “Denkmal von nationaler Bedeutung” erklärt. Beinahe alle Bereiche der Burg sind für Gäste zugänglich. Die Führungen vermitteln auf spannende Weise lebendige Geschichte. Im Museum “Lebendige Kirchenburg” in den ehemaligen Speicherhäusern (“Gaden”) kann die Bedeutung der Anlage für die Menschen Ostheims während sechs Jahrhunderten erfahren werden.

Lichtenburg und Orgelbaumuseum

“Wer den großen Turm zu Lichtenberg besitzt, ist oberster Vogt und Herr” – so lautete eine Weissagung aus dem Mittelalter. Heute ist es allein schon ein Erlebnis, vom Bergfried der Lichtenburg nahe Ostheim aus den wundervollen Blick über die Weiten der Rhön zu genießen. Im Laufe der Jahrhunderte mehrmals zerstört und wieder aufgebaut, ist die Lichtenburg heute eine der schönsten Ruinen und ein malerisches Ausflugsziel.

Besondere Kostbarkeiten finden sich auch im Orgelbaumuseum im Hanstein’schen Schloss. Seit mehr als 400 Jahren ist Ostheim als Orgelbaustadt bekannt, das Museum stellt aus jeder Epoche Orgeln aus, die noch bespielbar sind und bei regelmäßigen Konzerten auch tatsächlich bespielt werden. Ostheim vor der Rhön selbst hat sich seine unverfälschte Beschaulichkeit erhalten. Die schönen Fachwerkgebäude und die ehemaligen Adelshöfe in der Innenstadt sind liebevoll restauriert, eine Führung durch den mittelalterlichen Ortskern sollte sich der Besucher auf jeden Fall gönnen.

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Der „Enkeltrick“ ist besonders dreist

Obwohl es immer wieder Warnungen und Aufklärungskampagnen gibt, treiben Trickbetrüger weiter ihr Unwesen. Allein für das Jahr 2011 registrierte die Kriminalstatistik für Deutschland rund 120.000 Fälle, beim Nachbarn Österreich zählte die Polizei mehr als 37.000 Fälle von Taschen- und Trickdiebstahl. Das Magazin Reader’s Digest widmet sich in seiner Juni-Ausgabe ausführlich dem Thema und gibt wertvolle Tipps, wie man sich gegen die Gauner schützen kann. So sollte man beim Einsteigen in Busse und Bahnen oder auf Rolltreppen besonders vorsichtig sein. Denn Trickdiebe treten oftmals als Team auf. Ein Dieb lenkt das Opfer unter falschen Vorzeichen ab, dann greift der Komplize zu.

Dabei nutzen die Diebe ganz unterschiedliche Tricks. Mal umarmen sie einen vermeintlichen Bekannten, mal putzen sie dem Opfer scheinbar versehentlich verkleckertes Eis von der Jacke. „Am Geldautomaten sollten Sie besonders wachsam sein“, sagt Kriminalhauptkommissarin Frauke Hannes von der Polizeilichen Kriminalprävention in Hamburg und gibt in der neuen Ausgabe des Magazins Reader’s Digest konkrete Verhaltenstipps: Im Zweifelsfall sollte man andere Kunden bitten, Abstand zu halten, so lange man Geld abhebt. Fremde sollten auch nicht sehen können, wie viel Geld man holt. Und: Größere Beträge sollte man sich nicht am Automaten, sondern in der Bank auszahlen lassen. „Tragen Sie Geld, Schecks, Kreditkarten und Papiere am besten in verschiedenen verschlossenen Innentaschen Ihrer Kleidung möglichst dicht am Körper“, rät Hannes zudem. Praktisch sind auch ein Brustbeutel, eine Gürtelinnentasche oder ein Geldgürtel.

Äußerste Vorsicht ist geboten, wenn Trickdiebe an der Haustür klingeln, zum Beispiel verkleidet als Handwerker oder Mitarbeiter der Hausverwaltung, die nach einem Zettel und Stift verlangen, etwas zu trinken erbitten oder angeblich dringend telefonieren müssen. Auch in diesen Fällen arbeiten die Täter oftmals im Team: Einer lenkt das Opfer ab, der andere sucht in der Wohnung nach Beute. „Ältere Menschen sind bevorzugte Opfer und werden bewusst ausgespäht“, berichtet Kriminalhauptkommissarin Angelika Platthaus, Seniorenberaterin der Polizei in Nordrhein-Westfalen, in der neuen Ausgabe von Reader’s Digest. Der Rat der Experten lautet deshalb: Die Tür bleibt geschlossen, wenn draußen ein Unbekannter steht. Im Zweifelsfall sollte zuerst der Türspion oder die Gegensprechanlage genutzt werden. Und sollte ein Handwerker klingeln, der gar nicht bestellt war, lässt man sich am besten den Dienstausweis oder die Auftragsbestätigung zeigen. Besonders dreist ist der „Enkeltrick“. Unter dem Vorwand, ein Verwandter zu sein, nehmen Täter telefonisch Kontakt auf mit bevorzugt älteren Opfern und bitten um finanzielle Hilfe. In solchen Fällen sollte man niemals Geld aushändigen oder Auskunft über Wertsachen und Bankguthaben geben, sondern umgehend die Polizei alarmieren.
Die Juni-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab dem 27. Mai an zentralen Kiosken erhältlich.

In Deutschland etabliert sich eine neue Wohnform für den Lebensabend

Deutschland altert. Immer weniger junge Menschen müssen sich in Zukunft um immer mehr Alte kümmern. So wird nach Berechnungen des Statistischen Bundesamts im Jahr 2060 rund jeder siebte Deutsche 80 Jahre oder älter sein. Da viele der künftigen Alten kinderlos sind und die Anforderungen des Arbeitsmarkts den Jungen immer weniger Zeit zum Kümmern lassen, bedeutet das eine riesige Herausforderung für die Betreuungssysteme. Schon heute zeichnet sich deshalb eine Entwicklung zu neuen Wohnformen für Senioren ab, etwa WGs, Wohnen gegen Hilfe oder Mehrgenerationenhäuser.

Wohnen mit Service

Besonders häufig sind sogenannte Seniorenimmobilien, die speziell auf die Bedürfnisse älterer Mitbürger ausgerichtet sind. Im Unterschied zu klassischen Alten- und Pflegeheimen soll beim “Betreuten Wohnen” ein weitgehend selbstständiges Leben im eigenen Haushalt ermöglicht werden. Das umfasst eine barrierefreie Wohnung sowie einen breiten Service aus verschiedenen Grund- und Wahlleistungen. Doch gibt es in diesem Bereich rechtlich noch viel Unsicherheit. “Während Pflegeeinrichtungen den Heimgesetzen von Bund und Ländern unterliegen, gibt es für das ‚Betreute Wohnen‘ bisher noch keine bundes- oder zivilgesetzliche Definition”, erklärt Jörn-Peter Jürgens vom Interessenverband Mieterschutz. “Man sollte deshalb darauf achten, dass die Wohnanlage die Standards der DIN 77800 erfüllt. Diese – nicht rechtsverbindliche – Norm regelt die Anforderungen an die Immobilie sowie den Umfang der gebotenen Betreuungsleistungen.” Mehr Informationen dazu auch unter www.ivmieterschutz.de im Internet.

Leistungen nach Bedarf

Zu den Grundleistungen bei dieser Wohnform zählt etwa ein jederzeit zu erreichender Hausnotruf, mit dem im Ernstfall Hilfe schnell zur Stelle ist. Auch Reinigung und Pflege der Wohnanlage, Gemeinschafts- und Versorgungsräume, Beratung, Information sowie soziale und kulturelle Angebote gehören dazu. Als Wahlleistungen sollten beispielsweise Verpflegung, Hilfe beim Putzen und Einkaufen, Bringdienste und natürlich Pflegeleistungen zur Verfügung stehen.

Jauch sollte bei Kanzlerduell einer der Moderatoren sein

Wenn es nach der Mehrheit der Deutschen geht, sollte Publikumsliebling Günther Jauch beim TV-Kanzlerduell im Vorfeld der Bundestagswahl (22. September) einer der Moderatoren sein. Wie das Meinungsforschungsinstitut Emnid im Auftrag des Magazins Reader’s Digest (Juni-Ausgabe) bei einer Umfrage herausfand, genießt der beliebte Talkmaster bei der großen Mehrheit der Bürger besonders großes Vertrauen. Auf einer Notenskala, die von „sehr vertrauenswürdig“ (eins) bis „überhaupt nicht“ (zehn) reichte, gaben ihm 67 Prozent der 1003 repräsentativ ausgewählten Umfrageteilnehmer Noten zwischen eins und drei.

Jauch ist bisher aber nicht als Moderator des Duells vorgesehen. Die Planungen sehen vielmehr vor, dass das traditionelle TV-Duell, in dem diesmal Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihr Herausforderer Peer Steinbrück (SPD) aufeinander treffen, von Anne Will (ARD), Maybrit Illner (ZDF), Peter Kloeppel (RTL) und Stefan Raab (Pro 7) moderiert wird.

In der Umfrage, deren Ergebnisse das Magazin Reader’s Digest in seiner neuen Ausgabe veröffentlicht, schneiden alle Moderatoren deutlich schlechter ab als Jauch. So erhält Anne Will in Sachen Vertrauen nur bei 37 Prozent die Noten eins bis drei, bei Maybrit Illner sind es 35 Prozent, bei Sandra Maischberger (ARD) 32 Prozent. Mit deutlichem Abstand folgt Frank Plasberg (ARD) auf Platz fünf, ihm schenken 28 Prozent so großes Vertrauen. Weit abgeschlagen bei der Umfrage landete Stefan Raab mit nur 22 Prozent. Ganz anders sind die Werte, wenn es um den Faktor Bekanntheit geht. Günther Jauch ist 99 Prozent der Befragten ein Begriff, auf Platz zwei folgt Stefan Raab mit 97 Prozent. Zum Vergleich: Nur 47 Prozent gaben bei der Umfrage an, sie würden Frank Plasberg kennen.

Für weitere Informationen zu diesem Reader’s Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Juni-Ausgabe von Reader’s Digest Deutschland ist ab dem 27. Mai an zentralen Kiosken erhältlich.

Jeder GKV-Versicherte erhält rund 1,5 Arzneimittel am Tag

Die knapp 70 Millionen Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland haben im Jahr 2012 insgesamt 633 Millionen Arzneimittelpackungen von niedergelassenen Ärzten verordnet bekommen. In diesen Arzneimitteln waren 37,9 Milliarden Tagesdosen enthalten. Rein rechnerisch nimmt damit jeder Versicherte Tag für Tag 1,5 Arzneimittel ein. Am häufigsten wurden Bluthochdruckmittel verordnet, so eine Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO).

Die Menge der verordneten Tagesdosen ist ausgehend von 26,1 Milliarden im Jahr 2004 um 45 Prozent auf 37,9 Milliarden im Jahr 2012 angestiegen. Damals reichte die Menge aus, jeden Versicherten an jedem Tag im Jahr mit nur einem Arzneimittel zu behandeln. Heute sind es bereits 1,5 Arzneimittel. “Dabei ist bekannt, dass der Arzneimittelverbrauch insbesondere bei älteren Menschen hoch ist und mit der Anzahl der Erkrankungen ansteigt. Außerdem haben Frauen generell einen um 20 Prozent höheren Verbrauch an Arzneimitteln als Männer”, sagte Helmut Schröder, stellvertretender Geschäftsführer des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO). Die aktuellen Analysen des WIdO basieren auf der Klassifikation der deutschen Arzneimittel mit Tagesdosen, die helfen, die Reichweite von Arzneimittelverordnungen zu analysieren. Diese Klassifikation ermöglicht Experten aus Wissenschaft und Praxis herauszufinden, welche der knapp 68.000 verschiedenen verordneten Arzneimittelpackungen mit welchen der knapp 2.500 verschiedenen Wirkstoffen in welchen Mengen im Jahr 2012 verbraucht wurden.

Der Blick auf das Wirkstoffprofil des Jahres 2012 zeigt deutlich, dass die großen Volkskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Erkrankungen oder Diabetes medikamentös therapiert werden. So vereinigen die 20 meistverordneten Wirkstoffklassen mit ihren 841 einzelnen Wirkstoffen bzw. Wirkstoffkombinationen bereits mehr als 86 Prozent aller verordneten Tagesdosen. 20,8 Prozent der im Jahr 2012 verordneten Tagesdosen entfielen allein auf die Bluthochdruckmittel mit ACE-Hemmern und Sartanen.

Senioren-Unfälle

Es ist so schnell passiert. Eine hochstehende Teppichecke, die Schwelle der Terrassentür oder Unebenheiten auf dem Gartenweg sind Stolperfallen, die jedem gefährlich werden können. Besonders kritisch sind solche Alltagsfallen aber für Senioren. Und das gleich aus zwei Gründen: Erstens haben Senioren ein weitaus höheres Risiko, sich bei Stürzen ernsthafte Verletzungen wie etwa einen Oberschenkelhalsbruch zuzuziehen. Das liegt am altersbedingten Knochenschwund, von dem viele Menschen jenseits der 60 betroffen sind.

Zweitens sind die Folgen, die beispielsweise solch ein Bruch nach sich ziehen kann, für ältere Menschen meist weitaus schwerwiegender: Die Heilung dauert häufig länger als bei jüngeren Patienten. Oft genug erinnern langfristige Folgen, wie zum Beispiel ein Hinken, an den Unfall. Erheblich sind auch die psychischen Folgen. Schlimmstenfalls werden die Betroffenen aus Angst vor einem weiteren Unfall inaktiv – und erhöhen damit dann erst recht ihr persönliches Sturzrisiko.

Zwei-Wege-Strategie

Besser ist es, eine Zwei-Wege-Strategie einzuschlagen: Einerseits sollte man sich mit einer Unfallversicherung zumindest vor den finanziellen Folgen eines Sturzes schützen. “Dabei sollten Senioren darauf achten, dass die Versicherung ihrer Wahl den Schutz auch für Unfälle und Unfallfolgen gewährt, die durch einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall ausgelöst wurden”, sagt Horst Fritz von der Nürnberger Allgemeine Versicherungs-AG. Zweitens sollte auch das Wohnumfeld auf die besonderen Anforderungen der Senioren abgestimmt werden.

Genau hinschauen: So wird die Wohnung sicher

Die eigene Wohnung mit einem auf Senioren spezialisierten Wohnberater zu begutachten, ist der Königsweg. Doch es hilft auch schon, wenn man sich die eigene Wohnung einmal genau anschaut. Liegen Kabel im Weg herum, die zur gefährlichen Stolperfalle werden können? Liegen Teppiche in der Wohnung, vielleicht sogar auf der Treppe, die Wellen schlagen oder deren Ecken ständig umklappen? Im Zweifel gilt: Die Kabel vom Elektriker ordentlich verlegen und die Teppiche entsorgen lassen.

Entspannt verreisen

Ob mit dem Auto, dem Bus, der Bahn oder dem Flugzeug – auf Reisen sitzt man meist lang und beengt. Oft sind die Beine und Füße müde und schwer oder schwellen an. Mit den neuen medi travel Reisestrümpfen können Anwender auf leichten Beinen in den Urlaub starten.

Reisestrümpfe für sie und ihn

Der medi travel women ist ein semitransparenter Kniestrumpf in Puder und Schwarz mit einem weichen Bündchen. Der medi travel men ist ein sportlicher Feinripp-Kniestrumpf in Grau oder Schwarz. Er unterscheidet sich optisch nicht von herkömmlichen Herrenstrümpfen. Durch die atmungsaktiven, antibakteriellen Materialien stauen sich weder Hitze noch Feuchtigkeit und die Beine bleiben wohltuend frisch. Die Kniestrümpfe sind einfach anzulegen, pflegeleicht (Maschinen- oder Handwäsche) und trocknen schnell.

Reisestrümpfe für Venengesunde: Auf entspannten Beinen unterwegs

Durch stundenlanges, bewegungsloses Sitzen in engen Verkehrsmitteln verlangsamt sich der Blutkreislauf. Die Venen müssen mehr arbeiten, um das Blut von den Beinen zum Herzen zu pumpen. Die Folge: Die Beine können müde werden und anschwellen. Dann kann auch das Risiko einer Reisethrombose für Menschen mit einem gesunden Venensystem erhöht sein. Die medi travel Reisestrümpfe üben eine gezielte Kompression aus. Der Druckverlauf des Strumpfes nimmt von der Fessel in Richtung Knie systematisch ab. Dadurch unterstützt er die natürliche Blutzirkulation. Die Strümpfe können so das Anschwellen der Beine und das Risiko einer Reisethrombose reduzieren.* Die Beine bleiben auch nach langem Sitzen leichter und entspannter.

Die medi travel Reisestrümpfe sind im medizinischen Fachhandel erhältlich. Für die richtige Wirkungsweise richtet sich die Größe nach dem Fesselumfang und der Unterschenkellänge.

Die Broschüre zu den medi travel Reisestrümpfen gibt es bei medi, Telefon 0921 / 912-750, E-Mail Verbraucherservice@medi.de. Händlerfinder: www.medi.de.

*I. Hsieh / Lee, 2005: Graduated compression stockings as prophylaxis for flight-related venous thrombosis: systematic literature review, in: J Adv Nurs, 51, 83-98.

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Rentner sollten bei Umzug Adressänderung melden

Wer als Rentner umzieht, sollte dem Renten Service der Deutschen Post AG seine neue Adresse mitteilen. Dies gilt unabhängig davon, ob der Umzug innerhalb Deutschlands oder ins Ausland erfolgt. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.

Um die Renten auszahlen zu können, benötigt der Renten Service immer die aktuelle Adresse der Rentner. Wird die neue Adresse nicht mitgeteilt und ist es nicht möglich, die neue Anschrift ausfindig zu machen, wird die Zahlung der Rente gestoppt. Nur so können Überzahlungen vermieden werden. Erst nachdem sich die Betroffenen mit ihrer neuen Adresse beim Renten Service gemeldet haben, wird die Rente wieder überwiesen.

Adressänderungen werden in jeder Postfiliale oder im Internet unter www.rentenservice.com entgegengenommen.

Geburtstage und Jubiläen werden zum vollen Erfolg

Ob die Hochzeit, ein rundes Jubiläum oder auch die Konfirmation – im Quality Hotel Ambassador werden private Familienfeste zu einem unvergesslichen Erlebnis. Das Quality Hotel Ambassador, zentral gelegen im Herzen von Hamburg, überzeugt mit seinen einzigartigen, nach den Wünschen der Gäste maßgeschneiderten Feiern in gemütlich elegantem Ambiente. Ein vielfältiges und individuell variierbares Angebot an attraktiven Arrangements des Hauses, macht jedes Fest zum absoluten Traum-Event.

Mit köstlichen, exquisiten Speisen feiert es sich am besten! Das weiß auch das Quality Hotel Ambassador in Hamburg und verwöhnt seine Gäste und den Gastgeber daher zu jeder Tageszeit mit Menüs: sei es ein reichhaltiges Fest-Frühstück am Morgen, ein erlesenes Gourmet-Menü zu Mittag, ein Kuchen- oder eine Tortenkreationen zu Kaffeespezialitäten am Nachmittag oder auch ein erstklassiges Abendmenü für den ganz besonderen kulinarischen Genuss.

Die Angebote des Quality Hotel Ambassador sind für eine Gruppengröße von mindestens 20 Personen konzipiert. Das „festliche Frühstück“ ist ab einem Preis von 14,00 €, das „stilvolle Mittagessen“ ab 15,00 €, „Kaffee und Kuchen“ ab 9,00 €, das „Abendessen im gewünschten Rahmen“ ab 21,00 €.

Im Quality Hotel Ambassador kann man ganz ohne Stress Gastgeber sein und gleichzeitig das Fest genießen. Von der Planung bis hin zum perfekten Ablauf steht das Hotel als professioneller Partner und persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung und geht dabei den individuellen Wünschen und Ideen des Gastgebers nach.
Sei es der persönliche Service, das vielfältige Angebot an attraktiven Arrangements, die Beratung von der Menü- oder Buffetauswahl bis hin zur Dekoration: Das Quality Hotel Ambassador erfüllt als erstklassiges Privathotel die perfekten Voraussetzungen für jeden Anlass.

Für Feste, an die sich die Gäste gern erinnern, stehen in dem Quality Hotel Ambassador sieben großzügig geschnittene, helle Veranstaltungsräume zur Verfügung, die sich ideal für Veranstaltungen für bis zu 130 Personen eignen. Das großzügige Aktivitätenangebot in unmittelbarer Nähe zum Hotel, lässt sich hervorragend mit einer Feier im gemütlichen und freundlichen Ambiente des exklusiven Quality Hotel Ambassador verbinden.

Zu dem steht den Gästen ein kostenfreier Parkplatz zur Verfügung.

Das QUALITY HOTEL AMBASSADOR zeichnet sich insbesondere durch seine Lage in der City-Süd aus. Das Haus befindet sich nur 10 Gehminuten vom Bahnhof, der Innenstadt und der Alster entfernt. Für die Erkundung der Stadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten ist das QUALITY HOTEL AMBASSADOR also ein idealer Ausgangspunkt. Die U/S-Bahnstation Berliner Tor ist nur 200 Meter entfernt. Für Tagesgäste stehen kostenfreie Parkplätze zur Verfügung. Das Hotel verfügt über 124 moderne Zimmer und Studios mit komfortabler Ausstattung sowie kostenfreiem W-Lan. Das Restaurant „Focus“ verwöhnt mit leichten deutschen und internationalen Speisen. In der Hotelbar „Lux“ gibt es alles, was das Herz begehrt, um einen ereignisreichen Tag in Ruhe ausklingen zu lassen. Sieben klimatisierte Tagungsräume für Veranstaltungen und Aktivitäten bieten bis zu 130 Personen Platz. Außerdem steht den Gästen ein großräumiger Wellness-Bereich mit beheiztem Schwimmbad (4 x 15m), Sauna, Infrarot-Kabine, Hydro-Jet und Solarium sowie ein Fitnessraum mit Power-Plate zur Verfügung.

Weitere Informationen unter: www.ambassador-hamburg.de

Wandern macht Bewegung auch für Senioren möglich

Wandern tut Leib und Seele gleichermaßen gut, die Bewegung in der Natur kann zu mehr innerer Ruhe und Zufriedenheit führen. In der niedersächsischen Stadt Bad Harzburg können Senioren oder Menschen mit körperlichen Einschränkungen die gesundheitsfördernde Wirkung des Wanderns im Harz genauso genießen wie sportlichere Urlauber. Sie schweben zum Beispiel mit der Großkabinenseilbahn in nur drei Minuten auf den Burgberg und haben auf 483 Höhenmetern einen fantastischen Ausblick über Bad Harzburg und das weite Harzvorland. Auf dem Burgberg können sie die Burgruinen erkunden oder zu Wanderungen starten, etwa zur Ausflugsgaststätte Molkenhaus oder zu den Rabenklippen. Sie können sich aber auch den geschulten Wanderführern anschließen, die täglich Touren anbieten.

Schrittweise fit werden

Ein besonderes Angebot für alle Urlauber, die mit ihren Kräften haushalten müssen, sind die “Terrainkurwege” in und um Bad Harzburg: So bezeichnet man das dosierte Gehen auf leicht ansteigenden Wegen im gesunden Klima des Kurortes. Sechs ausgewiesene Routen von zwei bis vier Kilometern Länge ermöglichen beispielsweise Gästen mit körperlichen Einschränkungen, schrittweise wieder fit zu werden. Unterwegs finden sie auch ausreichende Sitzmöglichkeiten. Ein eigenes Faltblatt stellt die “Bad Harzburger Terrainkurwege” vor, kostenlos erhältlich bei der Tourist-Information, Nordhäuser Str. 4, 38667 Bad Harzburg, Telefon 05322-75330, E-Mail info@bad-harzburg.de. Dort gibt es auch Informationen zu den geführten Wanderungen und weitere Auskünfte.

Aktivität und Entspannung

Um Bewegung und Ruhe im wohltuenden Wechsel zu genießen, empfiehlt sich ein Besuch im Bad Harzburger Kurpark: Ein Bachlauf und ein Wassertretbecken laden zum Verweilen am und im erfrischenden Nass ein. Fünf Barfußstationen zum Sensibilisieren der Tastsinne der Füße und ein Mehrgenerationenspielplatz mit dreizehn Stationen reizen zum Aktivsein. Und zum Entspannen stehen zahlreiche Bänke und Liegen bereit.

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