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- 27.8.2010: Selbsthilfe-Netzwerk für Männer mit Brustkrebs gegründet
- 11.8.2010: Wie lässt sich die Qualität der Palliativmedizin messen?
- 11.8.2010: "Rente mit 67" erhöht Armutsrisiko im Alter
- 3.8.2010: Werden Sie Senior Experte
- 3.8.2010: Deutsche Krebshilfe fördert Studie zur ambulanten Hospizarbeit
- 26.7.2010: VdK warnt vor Abschaffung der Rentengarantie
- 17.6.2010: Zuschuss für den Treppenlift. Staat foerdert seniorengerechten Umbau von Wohnungen
- 4.6.2010: Bei Rente und Hartz IV darf nicht gespart werden
- 30.5.2010: Der Hundertste Tanztee
- 26.4.2010: Sozialverband VdK fordert mehr Geld für Pflege
Empfehlungen
Archiv der Kategorie Gesundheit
Selbsthilfe-Netzwerk für Männer mit Brustkrebs gegründet
27.8.2010 by admin.
27.08.10
Bundestagung der Frauenselbsthilfe nach Krebs in Magdeburg
Magdeburg (ct) – „Egal, wohin wir uns nach der Diagnose Brustkrebs wenden, wir Männer sind mit dieser Krankheit eigentlich nie am richtigen Ort“ – das ist die bittere Erkenntnis von Peter J., bei dem vor drei Jahren Brustkrebs diagnostiziert wurde. Er wandte sich an die Frauenselbsthilfe nach Krebs (FSH), die seit 30 Jahren die Interessen von Krebskranken vertritt. Um betroffene Männer zu unterstützen, initiierte die größte deutsche Krebs-Selbsthilfeorganisation heute im Rahmen ihrer Bundestagung in Magdeburg ein bundesweites Netzwerk für Männer mit Brustkrebs. Unterstützt wird sie dabei von der Deutschen Krebshilfe.
„Zurzeit gibt es keine Selbsthilfeorganisation, die sich dieser Patientengruppe annimmt“, erläutert Brigitte Overbeck-Schulte, Bundesvorsitzende der FSH. Aber gerade Männer befänden sich nach der Diagnose Brustkrebs häufig in einer psychologisch äußerst schwierigen Situation. Die Tatsache, dass sie von einer typischen Frauenkrankheit betroffen seien, die zudem die Gefahr einer genetischen Veranlagung in sich berge und somit eventuell auch Familienangehörige beträfe, bedeute eine zusätzliche enorme psychische Belastung. „Hier sind die Angebote der Selbsthilfe - psychosoziale Unterstützung und der Erfahrungsaustausch mit Gleichbetroffenen - sehr wichtig“, so Overbeck-Schulte.
Prinzipiell sind die Heilungschancen von Männern mit Brustkrebs nicht schlechter als die der betroffenen Frauen. Doch die Sterberate bei Männern ist in den vergangenen 25 Jahren im Gegensatz zu der bei Frauen nicht gesunken. Grund dafür: Brustkrebs wird bei Männern häufig zu spät entdeckt, da es kein Früherkennungsprogramm gibt, viele Betroffene aus Scham die Symptome einer Brusterkrankung nicht wahrhaben wollen und die zuständigen Fachärzte – in der Regel Gynäkologen – nicht ihre Ansprechpartner sind. Ist die Diagnose dann gestellt, haben Männer deutlich mehr Probleme als Frauen. „Der Wissensstand bezieht sich auf Studien mit sehr geringer Fallzahl, wie das bei seltenen Erkrankungen häufig der Fall ist“, erklärt Professor Dr. Bernhard Wörmann, zuständig für Leitlinien bei der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie und onkologisch tätig in einer Schwerpunktpraxis in Bremen. Diagnostik und Therapie lehnen sich daher in vielen Aspekten an die Erkenntnisse zur Behandlung von Brustkrebs bei Frauen. Es gibt jedoch relevante Unterschiede im biologischen Verhalten der Tumoren, die bei der Betreuung von Männern zu berücksichtigen sind.“ Wörmann hat auch an einer Leitlinie für die Behandlung von Männern mit Brustkrebs mitgearbeitet. Eine solche Leitlinie unterstützt Ärzte und Patienten bei der Entscheidung über Maßnahmen der Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Nachsorge einer Krebserkrankung.
„Auf der Bundestagung der FSH werden nun die notwendigen Strukturen entwickelt, innerhalb derer die Männer nicht nur psychosoziale Unterstützung finden, sondern auch ihre Interessen nachhaltig vertreten können“, so Overbeck-Schulte. Dafür stelle die FSH ihre Erfahrungen und Infrastruktur zur Verfügung. Für Frauen mit Brustkrebs habe sich der jahrelange Einsatz bereits bewährt. Das zeigen die Fortschritte in der medizinischen und pflegerischen Versorgung. „Aber auch hier gibt es noch viel zu tun“, stellt Overbeck-Schulte fest. „Nach wie vor sind in der Versorgung von Frauen mit Brustkrebs Fälle von Übertherapien und Unterversorgung sowie eine große Behandlungsvarianz feststellbar.“ Angesichts der immer kürzer werdenden Liegezeiten könne in Brustzentren die psychosoziale Betreuung kaum mehr stattfinden. In der Regel höre die optimale individuelle Versorgung der Frauen zudem mit der Entlassung aus dem Krankenhaus auf. Unzulänglich sei vielfach auch die Aufklärung der Frauen - etwa über Möglichkeiten der plastischen Chirurgie nach einer Brustamputation, Nebenwirkungen von Therapien oder Art, Umfang und Zeitpunkt einzelner Nachsorgemaßnahmen.
„Trotz aller Fortschritte in der Behandlung ist Krebs nach wie vor eine potentiell tödliche Erkrankung“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, in Magdeburg. Daher müsse die Versorgung der Betroffenen auf höchstem Stand des medizinischen Wissens, individuell angepasst, interdisziplinär, aber auch unter Berücksichtigung der seelischen Nöte erfolgen. „Wir begrüßen daher ausdrücklich die Gründung eines Selbsthilfe-Netzwerks für Männer mit Brustkrebs. Dieser Schritt ist lange überfällig und wird von uns, wo immer notwendig, unterstützt“, so Nettekoven.
Die Netzwerkgründung stellt nur eines von vielen Themen auf der Bundestagung der FSH dar, die in diesem Jahr wieder von mehr als 700 Frauen und Männern besucht wird. „Den Teilnehmerinnen und Teilnehmern werden interessante Vorträge von Experten aus Praxis und Forschung geboten“, erklärt Brigitte Overbeck-Schulte. „So erhalten unsere Mitglieder das Rüstzeug, um den sich ständig ändernden Herausforderungen in der Beratung und Interessenvertretung auch weiterhin gewachsen zu sein“.
Deutsche Krebshilfe e. V.
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Wie lässt sich die Qualität der Palliativmedizin messen?
11.8.2010 by admin.
Aachen (db) – Die Palliativmedizin hat die Aufgabe, Schwerstkranke und Sterbende zu begleiten. Eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe am Universitätsklinikum Aachen untersucht, unter welchen Voraussetzungen Patienten und ihre Angehörigen mit der Betreuung in dieser letzten Lebensphase zufrieden sind. Dabei werden sowohl körperliche als auch psychosoziale Gesichtspunkte berücksichtigt. Die Deutsche Krebshilfe fördert dieses Projekt mit 260.000 Euro.
Woran ist erkennbar, ob eine palliativmedizinische Betreuung erfolgreich war? Mit dieser Frage beschäftigt sich Professor Dr. Lukas Radbruch. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Aachen. Radbruch und sein Team wollen die notwendigen Bedingungen für eine hochwertige Palliativmedizin zusammenstellen. Hierzu zählt beispielsweise, ob ausreichend Schmerzmedikamente verabreicht werden, wie häufig Flüssigkeit aus dem Bauchraum entfernt werden muss oder auch, wie viel Zeit das Personal für jeden einzelnen Patienten hat. Letztendlich sollen die Erkenntnisse dazu beitragen, die Versorgung von Krebs-Patienten und anderen unheilbar Kranken auf Palliativstationen und in Hospizen zu verbessern.
In der letzten Lebensphase spielen verschiedene Faktoren eine Rolle. Körperliche Empfindungen, wie zum Beispiel Schmerzen, lassen sich messen: Patienten beurteilen sie anhand einer Skala. Doch die Qualität einer palliativmedizinischen Begleitung umfasst weitere Bereiche: „Wie ein Patient Lebensqualität definiert, ist sehr subjektiv“, berichtet Radbruch. Der Wissenschaftler hat herausgefunden, dass schon die einfache Frage „Wie geht es Ihnen heute?“ sehr gute Erkenntnisse liefert. Denn viele Patienten beschreiben auf diese Frage hin auch ihre mentale Verfassung sehr genau, weil sie während des Aufenthaltes auf der Palliativstation viel Vertrauen zu den Mitarbeitern aufgebaut haben. Oftmals liefern auch die Angehörigen weitere wichtige Informationen. Rund drei Monate nach dem Tod des Patienten können sie zumeist mit dem nötigen Abstand beurteilen, womit der Verstorbene zufrieden war und was ihm gefehlt hat.
Im Rahmen der Studie nutzte die Arbeitsgruppe von Professor Radbruch Interviews und Fragebögen. Außerdem wertet sie die Krankenakten aus. Einbezogen werden sowohl Patienten und ihre Angehörigen als auch Mitglieder des Palliativteams in der jeweiligen Einrichtung. Seit 1999 erhebt die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin regelmäßig, wie Patienten die Behandlung auf Palliativstationen und in Hospizen beurteilen. Dadurch steht den Wissenschaftlern bereits ein umfangreicher Datensatz zur Verfügung. Neben der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Aachen sind an diesem Forschungsprojekt Kliniken und Institute in Göttingen, Köln, München, London (Großbritannien) und Sankt Gallen (Schweiz) beteiligt. Ziel ist es, Standards und Leitlinien zu erarbeiten, die in den Palliativstationen und Hospizen deutschlandweit verbindlich eingesetzt werden sollen. „Die gewonnenen Erkenntnisse sollen Palliativpatienten so rasch wie möglich zugute kommen“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe.
Palliativmedizin
Ziel der Palliativmedizin ist es, die Lebensqualität unheilbar kranker Menschen bis zuletzt zu erhalten. Dazu gehört die Bekämpfung von Schmerzen und anderer Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Atemnot oder Verwirrtheit. Auch psychische, soziale und spirituelle Anliegen rücken verstärkt in den Vordergrund. Die Bezeichnung „Palliativmedizin“ leitet sich vom lateinischen Wort „pallium“ (Mantel oder Umhang) ab und steht für Linderung, Schutz und Wärme. Die Deutsche Krebshilfe e.V. versteht sich als Wegbereiterin der Palliativmedizin in Deutschland: Mit bisher insgesamt rund 60 Millionen Euro hat sie den Aufbau palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen bislang maßgeblich unterstützt und die Aus und Weiterbildung auf diesem Gebiet nachhaltig gefördert. Außerdem gibt die gemeinnützige Organisation umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Palliativmedizin heraus. Die Broschüren, DVDs und ein Hörbuch können kostenlos bei der Geschäftsstelle in Bonn oder unter www.krebshilfe.de angefordert werden.
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Deutsche Krebshilfe fördert Studie zur ambulanten Hospizarbeit
3.8.2010 by admin.
03.08.10 „Sterben dort, wo man zuhause ist“ Deutsche Krebshilfe fördert Studie zur ambulanten Hospizarbeit
Augsburg (jti) – Ziel der ambulanten Hospiz- und Palliativarbeit ist es, dass Sterbende ihre letzten Wochen und Tage in vertrauter Umgebung verbringen können. Häufig wissen Betroffene jedoch nichts von dieser Möglichkeit. Darüber hinaus ist die Palliativversorgung in Deutschland bislang noch nicht flächendeckend in gleich hoher Qualität verfügbar. Gerade in ländlichen Gebieten fehlen entsprechende Angebote. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, die Wissenschaftler der Universität Augsburg in Kooperation und mit Unterstützung des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbands (DHPV) durchgeführt haben. Die Deutsche Krebshilfe unterstützte die Studie mit 145.000 Euro.
„Mein Mann ist friedlich zuhause gestorben. Das hatte er sich sehr gewünscht und für mich und unsere Kinder war es auch tröstlich“, erzählt die Ehefrau eines kürzlich verstorbenen Darmkrebs-Patienten. „Ohne die Unterstützung durch den ambulanten Hospizdienst wäre das bestimmt nicht möglich gewesen.“ Viele Menschen haben den Wunsch, dort zu sterben, wo sie zuhause sind. Die ambulante Hospiz- und Palliativarbeit in Deutschland trägt diesem Bedürfnis Rechnung. Jetzt haben Wissenschaftler der Universität Augsburg diese Form der Sterbebegleitung untersucht.
„Die meisten Menschen haben leider nur recht diffuse Vorstellungen von dem, was ein Hospiz eigentlich ist und was ambulante Palliativdiensten anbieten können“, sagt Werner Schneider, Soziologe an der Philosophisch-Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Augsburg und Experte für Sterben und Tod aus gesellschaftswissenschaftlicher Perspektive. Schneider leitete die Studie zur ambulanten Hospizarbeit. „In den Köpfen vieler Menschen ist das Wort ‚Hospiz’ immer noch gleichgesetzt mit ‚in Kürze sterben’. Daher nehmen Angehörige häufig erst Kontakt mit einem Hospizdienst auf, wenn der Betroffene bereits im Sterben liegt. Dann können sich die Hospiz-Mitarbeiter aber nicht mehr so gut auf die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen einstellen“, so Schneider. Er fordert daher eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit für die ambulante Sterbebegleitung. Ärztinnen und Ärzte könnten dabei als ‚Türöffner’ wirken, indem sie Patienten und Angehörige über Hospizdienste informieren und eine Kontaktaufnahme empfehlen.
Obwohl prinzipiell jeder Sterbende Anspruch auf eine palliativmedizinische Betreuung hat, kann diesem Anspruch in der Praxis noch nicht überall Rechnung getragen werden – so ein weiteres Ergebnis der Studie. Vor allem in ländlichen Gebieten ist es oft nicht möglich, Schwerstkranken ein Sterben zuhause zu ermöglichen. Dies liegt einerseits an der Organisation der Dienste, zum anderen an fehlender Infrastruktur auf dem Land: Gerade dort gibt es weit mehr rein ehrenamtlich organisierte Dienste, die nicht auf eine Infrastruktur wie in der Stadt zurück greifen können. In der Stadt jedoch führt allein das Vorhandensein von stationären Hospiz- und Palliativeinrichtungen zu mehr ‚Hospitalisierung’. Hier sehen die Wissenschaftler um Schneider noch großen Handlungsbedarf: „Wir müssen die Strukturen für die ambulante Palliativarbeit dringend weiter ausbauen, denn die Möglichkeiten, Menschen ein Sterben zuhause zu ermöglichen, sind noch längst nicht ausgeschöpft.“
Die Deutsche Krebshilfe setzt sich seit mehr als 25 Jahren für den Auf- und Ausbau der palliativmedizinischen Versorgung in Deutschland ein. Sie ist Wegbereiterin der Palliativmedizin und hat bereits in den 1980-er Jahren Hospize und Palliativstationen finanziell unterstützt. In ihrem aktuellen Förderschwerpunktprogramm unterstützt die Deutsche Krebshilfe unter anderem zahlreiche stationäre und ambulante palliativmedizinische Dienste sowie Projekte auf dem Gebiet der Versorgungsforschung. „Palliativmedizin und Hospizarbeit sind aktive Lebenshilfe – und damit eine echte Alternative zur Sterbehilfe. Die Deutsche Krebshilfe setzt sich dafür ein, die Palliativmedizin und die Hospizversorgung in Deutschland weiter auszubauen“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Auch die Ergebnisse der Augsburger Studie werden in unsere Überlegungen zu weiteren Fördermaßnahmen oder auch gesundheitspolitischen Aktivitäten einfließen“, so Nettekoven.
Der DHPV vertritt als Dachverband von nahezu 1.000 Hospiz- und Palliativeinrichtungen die Belange schwerstkranker und sterbender Menschen gegenüber Politik und Gesundheitswesen. „Beim weiteren Ausbau der Strukturen muss die Vielfalt der allgemeinen und spezialisierten Versorgung berücksichtigt werden“, betont Dr. Birgit Weihrauch, Vorsitzende des Verbandes.
Palliativmedizin und Hospizarbeit - Hintergrundinformationen
Ziel der Palliativmedizin ist es, die Lebensqualität unheilbar kranker Menschen bis zuletzt zu erhalten. Dazu gehört die Bekämpfung von Schmerzen und anderen Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen, Atemnot oder Verwirrtheit. Auch psychische, soziale und spirituelle Anliegen rücken verstärkt in den Vordergrund. Die Deutsche Krebshilfe versteht sich als Wegbereiterin der Palliativmedizin und der Hospizbewegung in Deutschland: Mit insgesamt rund 60 Millionen Euro hat sie den Aufbau palliativmedizinischer Versorgungsstrukturen bislang maßgeblich unterstützt und die Aus- und Weiterbildung auf diesem Gebiet nachhaltig gefördert. Außerdem gibt die gemeinnützige Organisation umfangreiches Informationsmaterial zum Thema Palliativmedizin heraus. Die Broschüren, DVDs und ein Hörbuch können kostenlos bei der Geschäftsstelle in Bonn angefordert oder unter www.krebshilfe.de heruntergeladen werden.
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Zuschuss für den Treppenlift. Staat foerdert seniorengerechten Umbau von Wohnungen
17.6.2010 by admin.
Bonn, 29.05.10 Obwohl durch den demografischen Wandel der Bedarf stetig steigt, gibt es in Deutschland gerade mal 250.000 Wohnungen, die den Maßstäben altersgerechten Wohnens genügen. Marktexperten gehen davon aus, dass allein bis 2020 mindestens weitere 800.000 Wohnungen altersgerecht angepasst oder neu errichtet werden müssen. Denn die Anzahl älterer Menschen, die an Gehbehinderungen und anderen, die Mobilität einschränkenden Gebrechen leiden, wächst unaufhaltsam. Der Wunsch, in einer solchen Situation in der vertrauten Umgebung wohnen zu bleiben, ist dabei allen gemein. Aber der notwendige Umbau kostet Geld. Seit Anfang Mai unterstützt der Staat altersgerechte Umbaumaßnahmen mit einem Zuschuss.
Antragsberechtigt sind private Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Eigentumswohnungen, aber auch Mieter. Bedingung ist, dass der Antragsteller mindestens 6.000 Euro investiert. Der Zuschuss beträgt fünf Prozent der förderfähigen Investitionskosten bei maximal 2.500 Euro pro Wohneinheit. Das zuständige Bundesbauministerium fördert beispielsweise barrierefreie und -reduzierte Zugänge zu Gebäuden und Wohnungen. Dazu zählen die Überbrückung von Stufen, der Abbau von Schwellen sowie der Einbau von Treppenliften und Aufzügen. Dazu gehört aber auch der notwendige Umbau von Bad oder Küche.
„Der Verbleib in den eigenen vier Wänden ist für das psychische Wohlergehen älterer Menschen von eminenter Wichtigkeit und fördert darüber hinaus die Bereitschaft und Fähigkeit zur Selbsthilfe. Hierdurch kann ein selbstständiges und selbstbestimmtes Leben mit gewohnter Lebensqualität bis ins hohe Alter sichergestellt werden“, meint Erhard Hackler, geschäftsführender Vorstand des Bundesverbands für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz BGV. „Deshalb sollte man schon frühzeitig bei allen Umbaumaßnahmen auch an altersgerechte Verbesserungen denken. Wohnungen, die barrierearm sind, werden zudem an Wert gewinnen“, so Hackler.
Die Zuschüsse können im Internet unter www.kfw.de/altersgerecht-umbauen-zuschuss beantragt werden. Der BGV hat in dem kostenlosen Ratgeber „Barrierefrei bauen und wohnen“ die wichtigsten Aspekte von der Planung bis zur Finanzierung zusammengefasst. Bestelladresse: BGV, Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn. Broschürenbestellung im Internet unter www.bgv-barrierefrei.de
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Sozialverband VdK fordert mehr Geld für Pflege
26.4.2010 by admin.
Sozialverband VdK fordert mehr Geld für Pflege
Leistungen von Angehörigen und Pflegekräften besser honorieren
Eine deutliche Anhebung der Sätze für die häusliche Pflege sowie den zügigen Ausbau professioneller Beratungsinstitutionen und von Tagespflegeeinrichtungen forderte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Rande einer pflegepolitischen Veranstaltung des Sozialverbands VdK in der Evangelischen Akademie in Tutzing.
Zu einer zukunftsfähigen Pflegepolitik gehöre auch die Aufwertung des Berufsbilds der Pflege. Außerdem erteilte sie den wieder in die Diskussion gebrachten Plänen für eine kapitalgedeckte Pflegeversicherung eine deutliche Absage: “Das wäre der Abschied aus unserem bewährten solidarischen System und würde für Millionen von Versicherten eine ungewisse Zukunft bedeuten. Ich wundere mich, dass nach den bitteren Erfahrungen der Finanzkrise die Idee der Kapitaldeckung immer noch nicht verworfen wurde.”
“Sparsamkeit”, so die VdK-Präsidentin weiter, “darf nicht der Maßstab im Umgang mit Pflegebedürftigen sein.” Es müsse ins Bewusstsein aller Verantwortlichen dringen, dass Menschen, die krank sind und dauerhaft Hilfe brauchen, selbstverständlich ein Recht auf Teilhabe in der Gesellschaft haben. “Es geht um die Würde der pflegebedürftigen Menschen, also um die Umsetzung eines Grundrechts.”
Mascher warnte davor, bei der Pflege der Zukunft allzu sehr “auf die stille und meist weibliche Reserve” der Angehörigen zu setzen und damit auf die kostengünstigste Lösung. Sie kritisierte in diesem Zusammenhang die fehlende Unterstützung von pflegenden Angehörigen. Weder gibt es tragfähige Konzepte zur Vereinbarkeit von Beruf und Pflege noch werden Angehörige angemessen finanziell unterstützt, wenn sie die Pflege ihrer Eltern oder Ehepartner übernehmen.
Pflege wird eine Schlüsselrolle in unserer zukünftigen Gesellschaft spielen. Schon heute ist der Umsatz der Gesundheits- und Pflegebranche genauso hoch wie der der deutschen Automobilindustrie. Gerade in Pflegeheimen bleiben aber viele Stellen unbesetzt. “Die Branche muss ihr Stiefkind-Image verlieren”, forderte Mascher. Dazu gehören eine angemessene Entlohnung und deutlich bessere Arbeitsbedingungen. (Michael Pausder)
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Probleme mit der Verdauung
11.3.2010 by dieJenny.
Etwa ein Drittel der Menschen über 60 haben mit einem trägen Darm zu kämpfen. Diesen wieder in Schwung zu bringen ist meist eine leichte Übung.
Der Verzehr von Gemüse, faserreichem Obst und Vollkornprodukten kann sehr fördernd wirken. Sollte das nicht reichen, helfen noch besser Weizenkleie, Leinsamen und Flohsamenschalen auf dem Ernährungsplan. Aber die Umstellung sollte langsam geschehen, da es sonst zu Blähungen kommen kann.
Viel Trinken ist ebenfalls wichtig, am Besten Wasser oder Tee. Der Dickdarm entzieht dem Nahrungsbrei das Wasser. Wer wenig trinkt, bewirkt auf Dauer eine Stuhlverhärtung, die zu Verstopfung führen kann. Empfohlen ist auch ein Glas warmes Wasser am Morgen auf den leeren Magen, das habe bei vielen schon eine leichtabführende Wirkung.
Bewegung ist ebenfalls wichtig, denn der Darm macht jede Bewegung des Körpers mit und wird so auf Trab gebracht. Sportmuffel sollten es mit einer halben Stunde spazieren am Tag probieren.
Wer viel liegt oder sitzt, sollte jeden Tag 20 Minuten vor dem Frühstück eine Darmmassage durchführen. Mit langsam kreisenden Bewegungen auf dem Bauch sollte mit der flachen Hand Druck auf den Dickdarm ausgeübt werden. Die Hand beginnt am rechten unteren Bauch, wandert Richtung Nabel, quer über den Bauch und links wieder abwärts.
Zu guter Letzt helfen natürlich Abführmittel. Hier sollte sich der Betroffene von seinem Arzt beraten lassen, da es viele verschiedene Produkte gibt, die an verschiedenen Stellen des Körpers wirken.
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Sozialverband VdK warnt vor wachsender Armut älterer Frauen
21.1.2010 by admin.
Zusatzbeiträge belasten einseitig Arbeitnehmer und Rentner
Sozialverband VdK warnt vor wachsender Armut älterer Frauen
Als “bittere Pille für Arbeitnehmer und Rentner” bezeichnete Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbands VdK, die bevorstehenden Zusatzbeiträge in der Gesetzlichen Krankenversicherung. “Ausgerechnet diejenigen, die durch Lohneinbußen und Rentennullrunden ohnehin Kaufkraftverluste hinzunehmen haben, werden durch die Kostensteigerungen im Gesundheitswesen überproportional belastet. Arbeitgeber bleiben außen vor”, sagte die VdK-Präsidentin. Für Rentner, so der VdK, seien 8 Euro Zusatzbeitrag im Monat “viel Geld”.
“Jede dritte alleinstehende Rentnerin ist jetzt schon akut von Armut bedroht. Rentnerinnen und Rentner werden künftig noch häufiger vor die Wahl gestellt: Kaufe ich mir etwas Gesundes zum Essen oder ein zuzahlungspflichtiges Medikament”, erklärte Mascher.
Wer jetzt allerdings den Gesundheitsfonds mit seinen Zusatzbeiträgen durch eine einkommensunabhängige Kopfpauschale für alle gesetzlich Krankenversicherten - vom Pförtner bis zum Generaldirektor - ersetzen will, würde “den Teufel mit dem Beelzebub austreiben”, sagte die VdK-Chefin und warnte die Bundesregierung und insbesondere Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler vor einem radikalen Systemwechsel in der Gesetzlichen Krankenversicherung, der die Entsolidarisierung der Gesellschaft vorantreiben würde. Es gebe noch genügend Einsparpotential im Gesundheitssystem, “insbesondere bei den unnötigen Doppel- und Mehrfachuntersuchungen und bei den im internationalen Vergleich völlig überhöhten Arzneimittelpreisen in Deutschland”, sagte die VdK-Chefin. (Michael Pausder)
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Treppenlifte - Kaufen oder mieten?
13.1.2010 by admin.
Die Investition in einen Treppenlift ist für einen Menschen mit Gehbehinderung zweifellos der Schritt in ein verbessertes Leben. Ein Treppenlift im Eigenheim erhöht die Lebensqualität und schenkt Mobilität und Selbstständigkeit. Diese gewonnenen Eigenschaften stärken vor allem das Selbstbewusstsein der bedürftigen Person. Die Person ist nicht mehr an ihren Helfer gebunden und kann sich selbstständig und frei in den eigenen vier Wänden bewegen. Die Anschaffung der Treppenlifte erhöht somit die Motivation im Alltag dieser Personen. Bevor ein Treppenlift jedoch gekauft werden kann, muss das nötige Kapital zur Verfügung stehen. Treppenliftmodelle sind nicht billig und müssen dazu teuer installiert werden. Hierbei tritt somit einmalig ein hoher Fixkostenbeitrag auf, welcher vom Käufer bezahlt werden muss. Da dieses für einen Durchschnittsverdiener nicht aus dem Stand möglich ist, gibt es Angebote einen Treppenlift mieten zu können oder ihn direkt zu kaufen und in Raten zu bezahlen.
Das Mieten eines Treppenliftes
Durch einen Mietvertrag wird die Anschaffung eines Treppenliftes für jeden Bedürftigen bezahlbar. Es können mit dem Verkäufer günstige Monatsraten vereinbart werden und der Vertrag kann mit einer langen Laufzeit abgeschlossen werden. Daraus resultieren günstige Monatsraten, welche sogar mit einem Wert von unter 100 Euro möglich sind. Der einzige Nachteil dieses Vertrags ist, dass man diese monatlichen Fixkosten lange zahlen muss und daher nicht sofort wieder über das volle bisherige Monatseinkommen verfügen kann.
Der Kauf eines Treppenliftes
Wenn das nötige Geld vorhanden ist, kann der Treppenlift natürlich direkt gekauft werden. Hierbei hilft es besonders, wenn sich der Bedürftige in einer Pflegestufe der Pflegekasse befindet. In diesem Fall wird der Kauf eines Treppenliftes von der Pflegekasse stark subventioniert.
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Darmkrebs: Jährliche Darmspiegelung verbessert Heilungschancen
2.1.2010 by admin.
Jährliche Darmspiegelung verbessert Heilungschancen
Deutsche Krebshilfe e. V. – Darmkrebs ist die zweithäufigste Krebsart in Deutschland: 37.000 Männer und 36.000 Frauen erkranken jedes Jahr neu daran. Zwei bis drei Prozent dieser bösartigen Darmtumoren sind erblich bedingt. Diese Krebsform wird erbliches kolorektales Karzinom ohne Polyposis (HNPCC) oder auch Lynch-Syndrom genannt. Die Deutsche Krebshilfe fördert seit zehn Jahren ein Verbundprojekt zum Thema „Erblicher Darmkrebs“. Im Rahmen dieses Projektes begleiten Ärzte und Wissenschaftler Risiko-Patienten mit Gentests, Beratungsgesprächen und regelmäßigen Untersuchungen. Ziel der Ärzte und Forscher ist es, ein geeignetes Programm zur Darmkrebs-Früherkennung für diese Personengruppe zu entwickeln.
Erblicher Darmkrebs ist auf Veränderungen (Mutationen) im Erbgut zurückzuführen, die an die Nachkommen weitergegeben werden können. Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit erkranken die Träger dieser fehlerhaften Gene im Laufe ihres Lebens an Darmkrebs – häufig noch vor dem 50. Lebensjahr. Auch das Risiko für verschiedene andere Tumoren ist erhöht. Bislang sind vier so genannte Reparaturgene bekannt, deren Veränderungen für die Entstehung von HNPCC verantwortlich sind. Diese Gene haben die Aufgabe, Fehler in der Erbsubstanz zu erkennen und zu korrigieren. Funktioniert diese Reparatur nicht, können Tumoren entstehen.
Die Forscher des Verbundes untersuchten im Rahmen einer Studie mehr als 1.000 Hochrisiko-Patienten für HNPCC. Über einen Zeitraum von durchschnittlich drei Jahren wurde der Darm aller Studienteilnehmer jährlich gespiegelt. Die Ergebnisse der Langzeitstudie wurden jetzt in der Zeitschrift Clinical Gastroenterology and Hepatology veröffentlicht. Der einjährige Abstand zwischen den Untersuchungen erwies sich gegenüber längeren Untersuchungs-Intervallen als eindeutig überlegen, weil die nachgewiesenen Tumoren ein früheres Stadium hatten. Die Autoren empfehlen daher Hochrisiko-Patienten für HNPCC, jährlich Darmspiegelungen vornehmen zu lassen, weil dies die Heilungschancen verbessert.
Bei der Darmspiegelung entfernen die Ärzte gutartige Vorstufen von Darmkrebs. Auch die anderen von Krebs bedrohten Organe werden überwacht. „In Zukunft wollen wir die Früherkennung dem individuellen Risiko des Patienten anpassen. Hierzu zählt, das optimale Alter für den Beginn und das Ende der Untersuchungen zu bestimmen und die Intervalle zwischen den Darmspiegelungen und weiteren klinischen Untersuchungen je nach Lebensalter unterschiedlich festzulegen. Deshalb müssen die Hochrisiko-Patienten weiterhin im Rahmen der Studie beobachtet werden“, sagt Professor Dr. Peter Propping. Er ist Sprecher des Verbundes und ist wissenschaftlich am Institut für Humangenetik der Universität Bonn tätig.
Die Deutsche Krebshilfe fördert das Verbundprojekt zum Familiären Darmkrebs seit 1999 mit bisher 14 Millionen Euro. In diesem Rahmen entstand die weltweit größte und am besten charakterisierte Personengruppe, zu der sowohl Patienten mit erblichem Darmkrebs als auch gesunde Risikopersonen gehören. Die Studienteilnehmer werden von einem interdisziplinären Team aus Ärzten und Wissenschaftlern kompetent beraten und betreut. Beteiligt sind insgesamt sechs Universitäts-Standorte in Deutschland: Bochum, Bonn, Dresden, Düsseldorf, Heidelberg und München/Regensburg. Eine Dokumentationszentrale in Leipzig und eine Referenzpathologie in Bonn ergänzen den Verbund.
Info-Kasten: Erblicher Darmkrebs
Jährlich erkranken rund 73.000 Menschen in Deutschland neu an Darmkrebs. Zwei bis drei Prozent der Krankheitsfälle sind erblich bedingt. Diese Erkrankungen werden als HNPCC bezeichnet. Die Abkürzung steht für hereditäres kolorektales Karzinom ohne Polyposis. Bei dieser Erkrankung ist auch das Risiko für Tumoren der Gebärmutter, des Nierenbeckens, der Harnleiter, des Magens und anderer Organe erhöht. Weitere erbliche Darmkrebs-Erkrankungen sind die FAP (Familiäre Adenomatöse Polyposis) sowie seltene Formen wie das Peutz-Jeghers-Syndrom und die Familiäre Juvenile Polyposis.
Literatur:
Engel C et al.: Efficacy of annual colonoscopic surveillance in individuals with Hereditary Non-Polyposis Colorectal Cancer, Clinical Gastroenterology and Hepatology (2009), doi: 10.1016/j.cgh.2009.10.003
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Rosenduft als Gedächtnisstütze
30.12.2009 by dieJenny.
Schlafen fördert die Gedächtnisbildung, diese These dürfte allgemein bekannt sein. Neu ist aber dies: auch Rosenduft hat eine enorme Wirkung auf unser Erinnerungsvermögen – eine durchaus positive. Anscheinend kann er uns helfen, Dinge besser zu behalten. Der Duft von Ölen beruhigt, wie auch Lavendel, warum also sollte der liebliche Geruch von Rosen nicht eine noch positivere Wirkung haben? Ein Forschungsprojekt in Lübeck zeigte: Ein mit Rosenduft parfümierter Raum wurde mit Gegenständen ausgestattet, deren Lage sich einige Versuchspersonen merken sollten. Nachdem sie den Raum verließen, hielten alle Versuchskandidaten ein Schläfchen (dass Schlaf bei der Gedächtnisbildung helfen soll, wissen wir ja bereits) – eine Hälfte mit Rosenduft währenddessen, die andere ohne. Das Ergebnis: Die Duftgruppe konnte sich deutlich besser erinnern, als die „duftlose“ Gruppe.
Ein interessantes Ergebnis. Wenn Sie sich also demnächst zu Hause mit Erinnerungslücken auseinander setzen müssen, versuchen Sie es doch einfach mal mit Rosenduft, schaden kann es schließlich nicht.
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