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Mai 2012
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Archiv der Kategorie Reisen

17. Nordfriesische Lammtage an der Nordsee Schleswig-Holstein

Küstenschützer, Wollproduzent und Fotomotiv: Schafe und Lämmer prägen das Bild an der Nordsee in Schleswig-Holstein. Allein in Nordfriesland leben rund 160.000 Schafe – fast ebenso viele wie Einwohner. Das gesunde Küstenklima, Auslauf auf den grünen Deichen sowie saftige Marschen bieten hier hervorragende Lebensbedingungen für die Salzwiesenlämmer. Schafe halten zudem die Grasnarbe kurz, stampfen mit ihren Hufen den Boden fest und sorgen so dafür, dass die Küstenschutzlinie sturmflutsicher bleibt.

Gefeiert werden die kleinen weißen Deichbewohner bei den 17. Nordfriesischen Lammtagen vom 21. Mai bis 31. Juli 2012. Besucher der Lammtage erwartet ein Veranstaltungsprogramm mit der Proklamation der Lammkönigin, Bauernmärkten, Ausflugsfahrten zu den Halligen sowie vielen weiteren Aktionen. Spiel und Spaß für Kinder runden das Veranstaltungsangebot ab. Zudem lockt die nordfriesische Gastronomie mit kulinarischen Spezialitäten vom Lamm und weiteren regionalen Produkten.

Veranstaltungs-Highlights der diesjährigen Nordfriesischen Lammtage

Vom 22. bis 25. August findet in Husum Deutschlands größte traditionelle Schafbockauktion statt. Auf dem Husumer Schafmarkt kann „op platt“ auf über 700 Böcke und Schafe unterschiedlichster Rassen geboten werden. www.schafzucht-kiel.de

Köstlichkeiten vom Lamm erwarten Genießer auf der Insel Sylt. Bei den Kulinarischen Sylter Lammtagen vom 8. bis 10. Juni bereiten Köche an der Westerländer Strandpromenade Gaumenschmeichler aus Sylter Lammfleisch zu. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Show und Musik sorgt zudem für Unterhaltung während des Essens. www.keitum.de

Essen wie die Eiderstedter können Gäste immer dienstags im Restaurant Der Rote Haubarg in Witzwort. Zum mehrgängigen Menü aus regionalen Produkten serviert die „Eiderstedt-Spezialistin“ Maren Hansen fachkundige Erklärungen zur Geschichte der landwirtschaftlichen Produkte. www.roterhaubarg.de

Auf eine geführte Bustour mit der Lammkönigin geht es ab Garding. Besichtigt werden eine Schäferei in Westerhever sowie die Landschlachterei Kühn in Oldenswort. Teilnehmer erfahren während der Tour Wissenswertes über die Schafzucht sowie über die Vermarktung von Lammfleisch. Termine unter www.tz-eiderstedt.de

Zur Sonderfahrt zur Hallig Gröde lädt die MS Adler V ein. TV-Starkoch Thies Möller bereitet hier Köstlichkeiten vom Salzwiesenlamm zu. Teilnehmer haben die Möglichkeit, selbst den Kochlöffel zu schwingen. www.adler-schiffe.de

Ein schönes Ferienhaus auf Mallorca

Mallorca ist die größte Baleareninsel, die sich im Mittelmeer befindet und vom spanischen Festland rund 170 Kilometer entfernt ist. Wenn Sie nach Mallorca reisen, dann finden Sie im Westen der Baleareninsel die Hauptstadt Palma, die sich direkt an der Küste befindet. Auf der Insel finden Sie Regionen, die zum Wandern oder für Fahrradtouren bestens geeignet sind. Die Küstenregion lädt zum Baden und Relaxen ein, wobei Sie auch idyllische Buchten auf Mallorca finden können. Zum Feiern bietet sich der Ballermann an, bei dem Sie Partystimmung erleben können. Auf diesem Teil von Mallorca können Sie die Nacht zum Tag machen.

Von einem Ferienhaus Mallorca können Sie die unterschiedlichen Regionen der Insel erkunden. Auf Mallorca finden Sie zwei große Gebirgszüge, die zum Wandern besonders gut geeignet sind. Hier können Sie Höhlen erforschen oder einen Wasserfall sehen, der mit tosendem Geräusch ins Tal stürzt. Das Landesinnere ist ein Flachland, bei dem Radtouren sehr empfehlenswert sind. Hier können Sie den Artenreichtum von Fauna und Flora beobachten und die Insel beim Wandern, Radfahren oder Reiten erkunden. Der Strand bietet Ihnen im Sommer bei einer Durchschnittstemperatur zwischen 22 Grad Celsius und 30 Grad Celsius den Badespaß pur. Sie können einsame Buchten aufsuchen oder in den Touristen Hochburgen feiern und Partystimmung rund um die Uhr miterleben.

Durch die frühe Besiedelung der Insel, können Sie bei einem Aufenthalt in einem Ferienhaus Spanien die Sehenswürdigkeiten der Insel besichtigen. Dazu bieten sich Besuche in Museen an, welche Fundstücke bis 4.000 vor Christus ausstellen. Aber auch sehenswerte Ruinen und historische Plätze finden Sie auf Mallorca.

Menschen mit chronischen Krankheiten sollen sich auf Schiffsreisen besser vorbereiten

Wer eine Seereise plant, soll dabei mehr an die gesundheitlichen Belastungen denken. “Die meisten Passagiere unterschätzen die mit einer Kreuzfahrt verbundenen Belastungen - trotz allen Komforts an Bord”, sagt Dr. Klaus Seidenstücker von der Deutschen Gesellschaft für Maritime Medizin im Apothekenmagazin “Senioren Ratgeber”. Besonders sorgfältig sollen sich Menschen mit chronischen Krankheiten vorbereiten, am besten mit einem Beratungstermin beim Hausarzt.

China ganz nah - Zeitgenössische Kunst im Doppelpack in der schleswig-holsteinischen Carlshütte

„ChiNah“ heißt es in diesem Jahr anlässlich des chinesischen Kulturjahres in Deutschland – auch in Schleswig-Holstein. Als Teil der diesjährigen NordArt im Kunstwerk Carlshütte in Büdelsdorf bei Rendsburg werden zwei Sonderschauen mit chinesischen Werken gezeigt. Die NordArt präsentiert seit 1999 jährlich Werke von mehr als 200 zeitgenössischen Künstlern aus aller Welt und ist damit Europas größte jurierte und jährlich neu konzipierte Ausstellung dieser Art.

Der „China-Pavillon“ ist vom 2. Juni bis zum 30. September zu sehen und vereint Werke von 33 namhaften Bildhauern und Malern des asiatischen Landes. Da gleichzeitig Werke von weiteren 200 Künstlern im Rahmen der NordArt präsentiert werden, setzt der „China-Pavillon“ die künstlerischen Perspektiven der chinesischen Moderne auch in Beziehung zu anderen Entwicklungen.

Vom 13. Oktober bis 18. November werden dann in einer Einzelausstellung 30 großformatige Werke von Prof. Zeng Chenggang gezeigt. Der Künstler gehört zu den führenden Bildhauern Chinas und ist Träger des NordArt-Preises 2010.
Die 1827 gegründete Carlshütte bei Rendsburg am Kieler Kanal war das erste Industrieunternehmen der Herzogtümer Schleswig und Holstein. 1997 stillgelegt, ist die ehemalige Eisengießerei heute beeindruckendes Industriedenkmal und ungewöhnliches Veranstaltungsgelände in einem. Die Carlshütte gehört zu den Spielstätten des international renommierten Schleswig-Holstein Musik-Festivals (SHMF) und ist Heimat der Orchesterakademie des SHMF, an der 120 junge Musikertalente aus aller Welt teilnehmen können.
Die NordArt ist vom 2. Juni bis 30. September mittwochs bis sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet, Eintritt 9 Euro, ermäßigt 6 Euro. www.kunstwerk-carlshuette.de/en

An alles gedacht - von der Wasserflasche bis zur Mückenabwehr

Auch wenn es wärmer ist, sollten sich Wanderer gut auf ihre Touren vorbereiten. An allererster Stelle bei den Vorbereitungen stehen die Getränke für unterwegs. Wer sich körperlich betätigt, verbraucht mehr Flüssigkeit als Menschen, die ruhig im Liegestuhl entspannen. An warmen Tagen braucht der Körper ebenfalls mehr Wasser - was schon daran zu merken ist, dass man im Sommer stärker schwitzt. Wichtig sind auch die richtigen Getränkeflaschen für unterwegs. Sie sollten ebenso leicht wie bruchfest sein und außerdem leicht zu reinigen.

Wanderportal informiert

Auf den Internetseiten des Wanderportals www.rund-ums-wandern.de erfährt man, welche Ausrüstungsgegenstände außerdem wichtig oder gar unverzichtbar sind. Ein Klassiker ist der Rucksack, den wohl fast jeder Wanderer mit sich trägt. In Familien haben oft sogar die kleinen Kinder ihren eigenen Rucksack. Der ist zwar nicht allzu schwer bepackt, aber die Kinder sind doch stolz, wenn sie ihre Proviantdose selber tragen dürfen. Eltern verteilen die Tragelast oft auf zwei Rücken: Während die Mutter das jüngste Kind im Tragegestell transportiert, nimmt der Vater den Proviant - oder umgekehrt. Auch Verbandsmaterial und ein aufgeladenes Handy sollten im Rucksack Platz finden.

Die richtige Kleidung

Eine wichtige Rolle spielt die richtige Kleidung. Beim Wandern darf nichts drücken oder kneifen. Hosen sollten genauso gut sitzen wie Pullover und Jacken. Doch der wichtigste Bestandteil des Wanderoutfits sind die Schuhe. Einen Tag draußen in der Natur mit schmerzenden Füßen zu erleben, kann einem die Bewegung in Feld, Wald und Wiese sehr verleiden. Das gilt auch für die Mücken, die gerade im Sommer in der Nähe von Gewässern eine wahre Plage sein können. An Armen und Beinen geschlossene Kleidung ist zur Mückenabwehr genauso wichtig wie ein guter Hautschutz zur Abwehr der kleinen Quälgeister.

Winterräumdienst: Freie Bahn für den Schneepflug

ADAC: Überholen bringt selten Zeitgewinn
Schneepflüge auf den Autobahnen verunsichern Autofahrer bei schlechten Witterungsverhältnissen oft zusätzlich, obwohl sie für mehr Sicherheit durch geräumte Straßen sorgen. Die Verkehrsteilnehmer wissen häufig nicht, wie sie sich richtig verhalten sollen.

Der ADAC hat einige Fahrtipps zusammengestellt:

- Zügig Platz machen und auf keinen Fall durch riskante
Überholmanöver die Arbeit der Schneepflüge behindern.

- Abstand halten! Wer zu dicht hinter einem Winterdienst-Fahrzeug
auffährt, wird mit Salz und aufgewirbeltem Schneestaub
bespritzt. Das kann die Sicht stark beeinträchtigen.

- Beim Überholen eines Räumfahrzeuges daran denken, dass dort, wo
der Schnee zur Seite geschoben wird, ein kleiner Wall entsteht.
Dieser Schneewall sollte so überquert werden, dass möglichst
wenige Räder gleichzeitig im Tiefschnee fahren.

- Gestaffelt fahrende Schneepflüge nicht überholen! Hinter den
Winterdiensten fährt man sicher auf geräumter Straße. Ein
Überholmanöver ist gefährlich, weil das vorausfahrende
Räumfahrzeug auf der Überholspur fährt und der Abstand zum
nachfolgenden Pflug relativ gering ist. Außerdem muss auch hier
mit Schneeanhäufung sowie einer massiven Schnee- und Salzgischt
auf der Frontscheibe gerechnet werden.

Das Überholen eines Winterdienstfahrzeuges im Einsatz bringt laut ADAC keinen Zeitvorsprung, da das Tempo auf ungeräumter Straße schließlich wieder gedrosselt werden muss. Die Räumdienste sind auf Autobahnen nach Bedarf Tag und Nacht im Einsatz.

Die Uckermark lässt sich am besten in Begleitung eines Naturführers entdecken

Es ist wunderbar, allein, zu zweit oder mit der ganzen Familie durch die Natur zu streifen. Vielleicht ist sogar ein “Bestimmungsbuch” im Rucksack, so dass man gleich unterwegs nachschlagen kann, was der zwitschernde Vogel für ein Geselle ist und um was für einen Baum es sich bei dem merkwürdig gewachsenen Exemplar handelt. Noch interessanter ist es, wenn man sich in fachkundiger Begleitung aufmacht, um die Natur zu erkunden. Unter dem Motto “Lieber einen Frosch in der Hand als das Handy am Ohr” kann man in der im Nordosten Deutschlands gelegenen Uckermark an geführten Ausflügen teilnehmen, die von kundigen Naturexperten begleitet werden.

Radtour für die Sinne

Einer dieser Experten ist Thomas Volpers, der seit 1993 in der Uckermark als Naturschutzberater, Naturführer und Landschaftsplaner lebt und arbeitet. Er kennt die Uckermark wie seine Westentasche und lädt zu einer “Radtour für die Sinne” ein, die durch den Naturpark Uckermärkische Seen führt. Das Badezeug muss auf dieser Tour bei warmem Wetter selbstverständlich in die Satteltaschen. Denn wenn die Sonne scheint, gehört spätestens am Glambecksee ein erfrischendes Bad zum Pflichtprogramm. Was in der Region mit ihren mehr als 500 Seen sonst noch angeboten wird, erfahren künftige Entdecker unter www.tourismus-uckermark.de im Internet.

Wo Biber leben und Frösche hüpfen

Kanu-Expertin Frauke de Vere Bennett nimmt ihre Gäste nicht mit ins, sondern aufs Wasser. In abgeschiedener Wildnis können Wasserwanderer mit ihr eine Kanutour ins Auenland des Nationalparks Unteres Odertal erleben. Startpunkt der Tour ist Mescherin im Norden des Nationalparks. Wenn alle wissen, wie die Sache mit dem Paddeln funktioniert, geht es auch schon los. Den Ufern sieht man oft an, dass hier die scheuen Biber das Regiment führen. Auch an einem Schiffswrack geht es vorbei, einmal wird sogar die Grenze nach Polen passiert. Im Nachbarland hüpfen die Frösche auf großen Seerosenblättern munter hin und her. Der Abschluss einer solchen Tour ist ein herzhaftes Picknick.

In Ottobeuren stehen Gesundheit, Sport und Kultur im Mittelpunkt

Um Körper, Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen, kann es manchmal sinnvoll sein, sich ein Stück weit aus der Welt zurückzuziehen. Ottobeuren im bayerischen Schwaben ist solch ein Rückzugsort. Schon vor Jahrhunderten entdeckten Benediktinermönche in der voralpinen Landschaft mit ihren weitläufigen Wiesen und Feldern, den urwüchsigen Wäldern und wilden Flusslandschaften ein ideales Refugium. Kein Wunder, dass sie dort eine der größten barocken Klosteranlagen der Welt erbauten. Auch Pfarrer Sebastian Kneipp, Begründer der klassischen Kneippkur, stammt aus dem Weiler Stephansried bei Ottobeuren. Nicht zuletzt unter diesen Einflüssen entwickelte sich in Ottobeuren eine einzigartige Kombination aus Wellness- und Kulturangeboten.

Wellness, Yoga und Musik

Geprägt von der ursprünglichen Natur rund um Ottobeuren, hat sich “Wasserdoktor” Sebastian Kneipp im 19. Jahrhundert als einer der Ersten mit der Harmonie von Körper und Seele befasst. Aus einem Selbstversuch heraus entwickelte er seine berühmte Wasser- und Kräuterkur. Im Kneipp-Kurort Ottobeuren nimmt sie eine zentrale Stellung ein. Wellnessseminare, Wochenendkurse in Yoga und Musikmeditation sorgen dafür, dass jeder Urlauber seinen Weg zum Stressabbau findet. Sport wird ebenfalls großgeschrieben. So lassen sich der Ort und die Umgebung auf kilometerlangen Wanderungen wie etwa dem Kneipp-Wanderweg oder dem Walderlebnispfad im Bannwald erkunden. Zu Bewegung in der Natur laden außerdem der Kneipp-Radweg und ganz neu der Kneipp-Aktiv-Park ein. Zudem verfügt Ottobeuren über eine Kletterhalle und einen der attraktivsten Golfplätze des Allgäus.

Konzerte in prächtiger Barock-Basilika

Ein jährlicher Höhepunkt im Kulturleben Ottobeurens sind die international ausgerichteten klassischen “Ottobeurer Konzerte” in der prächtigen Barock-Basilika und im Kaisersaal der Benediktinerabtei. Die Eintrittskarten sind begehrt, daher sollte man rechtzeitig vorbestellen. Alle Informationen gibt es unter www.ottobeuren.de und telefonisch beim Touristikamt Kur und Kultur unter der Rufnummer 08332-9219-50.

Norddeutscher Wintersport - Boßeln

Die Kohltourhauptstadt Oldenburg gilt als die Wiege der Kohltour in ihrer heutigen Form: In geselliger Runde ziehen fröhliche Menschen mit dem Bollerwagen boßelnd durch die Kälte. Dass es dabei zugehe wie bei einem Kindergeburtstag, ist keine üble Nachrede. Beliebt sind
Kindergeburtstags-Klassiker wie Eierlauf oder Sackhüpfen, gerne werden auch sonderbare Wurf- Wettbewerbe ausgetragen. Hierbei geht es stets darum, eine festgesetzte Strecke mit möglichst wenigen Würfen zu überwinden. Womit, das ist Geschmackssache: Hier fliegen Besen, da Gummistiefel und dort Teebeutel übers platte Land. Solche Spiele sind oft Teil einer ausgefeilten Kohltour-Dramaturgie. Denn hauptsächlich geht es unterwegs zwar ums Boßeln, bei dem eine Kugel mit möglichst wenigen Würfen über eine vorher festgesetzte Strecke geworfen, gerollt oder gekullert werden muss. Aber so einfach das auch klingt, kann es dennoch auch im friedlichsten Menschen einen ungeahnten Ehrgeiz wecken. Ob die Erfinder der Kohltour das auch schon so gehalten haben, ist im Detail nicht überliefert. Sicher ist aber: Die Mitglieder des Oldenburger Turnerbunds begannen kurz nach dessen Gründung 1859 die Tradition, an einem Wochenende im Winter einen Bollerwagen mit Wegzehrung zu beladen und boßelnd vor die Stadt zu ziehen. Um schließlich, genau wie die Kohlfahrer heute, in einer gemütlichen Gaststätte einzukehren und Grünkohl mit Pinkelwurst zu schmausen. Gerne mit einem kräftigen Schluck dazu. Und gerne auch mit Musik und Tanz hinterher. Für Gäste bietet man in der Kohltourhauptstadt Hotelpauschalen an, die unter der Überschrift „Grünkohl-Akademie“ auch eine solche Kohltour enthalten. Tatsächlich lässt sich im Rahmen dieser Akademie auf sehr unterhaltsame Weise eine Menge lernen über Kohl und dessen Anbau sowie über die Geschichte der Kohltour. Ein virtueller Treffpunkt für Grünkohlfans ist die Internetseite www.kohltourhauptstadt.de. Hier laufen die Social-Media-Kanäle von Facebook über Twitter bis hin zu Google+ zusammen. Und hier gibt es den „Kohltourfinder“ – ein interaktives Werkzeug auf Landkarten-Basis, mit dessen Hilfe sich Kohlfahrer austauschen können über ihre Lieblings-Kohltourstrecken. Diese müssen in besonderer Weise geeignet sein für den norddeutschen Wintersport, das „Boßeln“.
Kontakt: Oldenburg Tourismus und Marketing GmbH, Markt 22, 26122 Oldenburg, Tel. 0441/36161366, Fax 0441 / 36161350, E-Mail: info@oldenburg-tourist.de, www.oldenburgtourist.de

50plus-Gäste bevorzugen Genussangebote im Winter

Der demografische Wandel bringt der Tourismusdestination Österreich immer mehr ältere Urlauber. Das hat auch Auswirkungen auf die gewünschten Angebote für den Winter. Ein ausgeprägter Wunsch von Gästen über 50 Jahren besteht nach winterlichen Naturerlebnissen. Diese Sehnsucht nach Natur beinhaltet das Bedürfnis nach Bewegung und Aktivität in und mit der Natur. 50plus-Gäste genießen neben dem klassischen Ski- oder Langlauf auch durch Winter- oder Schneeschuhwanderungen die Bergwelt in Österreich. Bei “grenzenlosem Genießen” suchen diese Gäste im Winter sowohl Regionalität als auch Authentizität und damit die Verbindung von Genuss und Kulinarik, also die kulinarischen Genüsse aus der regionalen Küche. Die 50plus Hotels Österreich präsentieren Urlaubsangebote für einen Wintergenuss, die sich an diesen Gästewünschen orientieren.

Das Hotel Petersbühel, Obertauern, bietet mit “Ski & Wine” 5 Nächtigungen mit Halbpension und 4 Tage Skipass Obertauern im Nichtraucher-Zimmer zum Preis von EUR 688,60 pro Person an. Familie Aichmann verwöhnt dabei ihre Gäste mit Jause und Weinverkostung im Weinkeller für einen gelungenen Skiurlaub - Entspannung im Wellnessbereich bei Schneegrotte, Solarium, Biosauna und Dampfbad! Nähere Informationen: Sport Hotel Petersbühel, Gamsleitenstr. 6, A-5562 Obertauern, Salzburg, www.petersbuehel.at.

Familie Hainzer vom Hotel Gasthof Mitteregger in Kaprun lädt Gäste zum genussvollen “Winter-Wohlfühlen” in das Skigebiet Kaprun und Zell am See ein. Die 7-Tage-Skipauschale ab EUR 575,- pro Person beinhaltet 7 Übernachtungen mit Schmankerlpension, 1 Skifahrerjause, 1 Candle Light-Dinner mit 1 Flasche Hauswein und sonntags Gourmetfrühstück. Ein 6 Tage-Skipass, 1 Eintritt in das neue Tauern-Spa Kaprun (VIP-Treatment) ist ebenso inbegriffen wie die Nutzung des neuen hauseigenen Saunabereiches. Der Skibustransfer ist kostenlos, die Skibushaltestelle direkt vor dem Hotel. Nähere Information: Hotel Gasthof Mitteregger, Familie Hainzer, Schloßstraße 9, A-5710 Kaprun, Tel. +43 (0)6547 8207-0, hotel@mitteregger.at, www.mitteregger.at. (ots)